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	<title>Musikwissenschaftliche Bundesfachschaftstage</title>
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	<description>21. - 23. Mai 2010 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover</description>
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		<title>Tagungsbericht von Alexander Sehringer</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die BuFaTa der Musikwissenschaft fand zu ihrem historisch ersten Mal an der Hochschule für Musik und Theater Hannover statt. Da sich die Standorte der OrganisatorInnen – Detmold, Oldenburg und Wien – aufgrund der dezentralen Lage nur suboptimal für eine Ausrichtung einer solchen Tagung eignen, beschloss man einen anderen Tagungsort – Hannover- zu finden. Fachschaftsmitglieder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die BuFaTa der Musikwissenschaft fand zu ihrem historisch ersten Mal  an der Hochschule für Musik und Theater Hannover statt. Da sich die  Standorte der OrganisatorInnen – Detmold, Oldenburg und Wien – aufgrund  der dezentralen Lage nur suboptimal für eine Ausrichtung einer solchen  Tagung eignen, beschloss man einen anderen Tagungsort – Hannover- zu  finden.</p>
<p>Fachschaftsmitglieder und MusikwissenschaftsstundentInnen aus ganz  Deutschland fanden sich am Freitagabend gegen 18 Uhr in den  Räumlichenkeiten der Hochschule ein. Wie ich erst später erfahren sollte  war rund ein Drittel der angeschriebenen Fachschaften erschienen, ein  Schnitt der für ein erstes Treffen als überaus erfolgreich bewertet  werden darf.</p>
<p>Der größte Teil der Mitwirkenden kam aus  Münster – rund 12 Kommilitonen waren aus der Fahrradstadt gekommen. Doch  auch von weiter entfernt waren erfreulich viele angereist: Wien,  Marburg, Würzburg, Frankfurt um nur einige zu nennen. Was alle verband  war die Vorfreude auf ein interessantes und erfolgreiches Wochenende,  welche nicht enttäuscht werden sollte.</p>
<p>Kennenlernspiele sollten zunächst das Eis brechen – und egal ob man  so etwas mag oder nicht muss man doch dotieren: sie funktionieren. Der  anfänglich schüchterne Abend voll fremder Menschen wurde schnell zu  einer freudig erzählenden Gruppe Gleichgesinnter, die sich austauschten,  kennenlernten und neue Freundschaften schlossen. Da die Räume nicht bis  in die Puppen benutzt werden konnten verlagerte sich der Abend gegen  Mitternacht für manche in die Kneipe, für andere bereits nach Hause; das  „nach Hause“ sollte für den größten Teil das Hotel Wienecke sein, indem  alle untergebracht waren die es nicht geschafft hatten privat unter zu  kommen. Man verständigte sich auf eine Frühstückszeit von 9 Uhr – was  für Studenten natürlich viel zu früh, für einen produktiven Tag  allerdings auch unerlässlich ist.</p>
<p>Der Samstagmorgen begann nach dem Frühstück mit einer Workshopzeit  von etwa zweieinhalb Stunden: In vier verschiedenen Workshops wurden  unterschiedlichste Berufsfelder erst vorgestellt und dann diskutiert:  Wissenschaft (Prof. Dr. Kopiez, Prof. Dr. Vogels, Prof. Dr. Weiss,  Hannover) Dramaturgie (Malte Krasting, Frankfurt), Lehramt (Klemens  Schnaß, Oldenburg) &amp; Erwachsenenbildung (Heiko Fabig, Cloppenburg)  und weitere Möglichkeiten nach dem Musikwissenschaftsstudium (Caroline  Reiser, Detmold und Pavel B. Jiracek). Das Mittagessen in Form von  HotDogs – wahlweise auch vegetarisch – bot eine prima Gelegenheit sich  über die unterschiedlichen Vormittage auszutauschen.</p>
<p>Am Nachmittag ging es dann ans Eingemachte: Die Arbeitsgruppen  „Musikwissenschaft im Lehramtsstudium“, „Bacherlor-Master-System“,  „Studienführer Musikwissenschaft“ und „Projektmanagement“ begannen mit  der Erarbeitung einzelner Themengebiete. In fast vier Stunden intensiver  Arbeit entstanden Konzepte, Gedankengänge und Vorschläge zur  Verbesserung und Ausführung der Inhalte und Formen des Studiengangs  Musikwissenschaft. So fieberten gegen 19 Uhr alle dem Abendessen  entgegen, das nicht nur vegetarisch sondern auch vegan genossen werden  konnte.</p>
<p>Gegen 21 Uhr zerstreute sich die Gruppe zunächst in verschiedene  Himmelsrichtungen: Das Championsleaguefinale wollte geguckt, das  Nachtleben Hannovers erkundet werden. Ein Teil der Gruppe fand sich zu  späterer Stunde dann im „Cafe Glocksee“ wieder – einem  links-alternativen Zentrum im Herzen Hannovers. Der Abend war lang, die  Nacht war kurz und doch fanden sich alle, wenn auch nur  unterdurchschnittlich gut ausgeschlafen dafür aber voller Tatendrang, am  nächsten morgen erneut gegen 9 Uhr zum Frühstück in der Hochschule ein.  Dem folgte eine erneute Zeit für Workshops, bevor um 13 Uhr die  Ergebnisse präsentiert wurden: Die Lehramtsgruppe hatte ein Konzept für  die Praxis im Lehralltag erarbeitet, die Studienführergruppe eine  Vorlage zum Aktualisieren des alten Heftes hervor gebracht, die BA/MA-AG  stellte Stärken und Schwächen des aktuellen Systems heraus und schlugen  Veränderungsvorschläge vor, während die Projektmanagementgruppe in  Zukunft in der Lage sein sollte, Projekte an der Uni zu konzipieren und  vor allem in die Tat umzusetzen. Als sich gegen 14 Uhr die Gruppe  auflöste war ein Menge geschafft – und die Grundlage für eine neue  Tradition geschaffen.</p>
<p>So bleibt also abschließend ein großes Dankeschön an die  OrganisatorInnen vom DVSM e.V. Katharina, Marleen, Katrin, Jannis und  Steffen sowie ein gutes Gefühl, dass es noch andere sympathische  Studenten gibt, die nicht nur Interesse an ihrem Studium haben, sondern  sich dafür einsetzen und auch noch Spaß dabei haben. Denn den hatten wir  ganz sicher alle!</p>
<p>In diesem Sinne bis nächstes Jahr!</p>
<p>Alex Sehringer</p>
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		<title>Anmeldungen noch möglich!</title>
		<link>http://bufata.blogsport.eu/2010/05/13/anmeldungen-noch-moglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leute, wenn ihr zu den Kurzentschlossenen oder Spätinformierten gehört: Ihr könnt euch noch anmelden! Schreibt uns einfach eine Email! Ansonsten findet ihr jetzt den Ablaufplan und die Biografien der ReferentInnen online. Viele Grüße, Euer BuFaTa-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>wenn ihr zu den Kurzentschlossenen oder Spätinformierten gehört: Ihr könnt euch noch anmelden! Schreibt uns einfach eine <strong><a href="mailto:k.wisotzki@dvsm.de">Email!</a></strong></p>
<p>Ansonsten findet ihr jetzt den Ablaufplan und die Biografien der ReferentInnen online.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Euer BuFaTa-Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BuFaTa &#8211; WAS IST DAS?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesfachschaftstage sind die Versammlung von möglichst vielen FachschaftsvertreterInnen eines Studienganges oder Studienbereiches. BuFaTa gibt es schon in vielen Fachbereichen – jetzt auch für Musikwissenschaft. Die BuFaTa sollen eine Gelegenheit sein, Studierende von anderen Universitäten kennenzulernen und sich auszutauschen.  Wir wollen dieses Mal mit euch in Arbeitsgruppen zu den Themen Bachelor-Master-System, Gremienarbeit, Musikwissenschaft im Lehramtsstudium, Projektmanagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Bundesfachschaftstage sind die Versammlung von möglichst vielen FachschaftsvertreterInnen eines Studienganges oder Studienbereiches. BuFaTa gibt es schon in vielen Fachbereichen – jetzt auch für Musikwissenschaft. Die BuFaTa sollen eine Gelegenheit sein, Studierende von anderen Universitäten kennenzulernen und sich auszutauschen.  Wir wollen dieses Mal mit euch in Arbeitsgruppen zu den Themen Bachelor-Master-System, Gremienarbeit, Musikwissenschaft im Lehramtsstudium, Projektmanagement und Studienmöglichkeiten aktiv werden. In diesen Arbeitsgruppen ist jedeR gefragt, sich einzubringen oder/und Anliegen aus dem eigenen Studienalltag mitzubringen. Außerdem wollen wir uns in Workshops damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es nach dem Studium gibt und haben dazu Referenten zu den Bereichen Dramaturgie, Wissenschaft, Lehramt, Label und Verlag eingeladen.</p>
<h3 style="text-align: justify">WANN IST DAS?</h3>
<p style="text-align: justify">21.-23. Mai 2010<br />
Anreise Freitag bis 17.00h<br />
Abreise Sonntag ab 14.00h</p>
<h3 style="text-align: justify">WO IST DAS?</h3>
<p style="text-align: justify">Hochschule für Musik und Theater Hannover<br />
Emmichplatz 1<br />
30175 Hannover</p>
<h3 style="text-align: justify">WAS KOSTET DAS?</h3>
<p>Nichts. Du musst einfach nur hinkommen. Für die Fahrtkosten kannst Du  normalerweise bei Deinem AstA einen Zuschuss beantragen.</p>
<h3>WO PENN ICH?</h3>
<p>Wenn ihr eine Übernachtungsmöglichkeit braucht gebt das bitte bei der  Anmeldung mit an. Wir werden versuchen etwas zu organisieren. Bei  ausreichender Nachfrage werden wir einen großen Raum anmieten, wo mit  Isomatte &amp; Co übernachtet werden kann. Ansonsten sind  hospitalityclub und couchsurfing zu empfehlen.</p>
<h3>WIE KOMM ICH HIN?</h3>
<p>Mit dem Zug bis Hannover Hbf. Von das aus sind es 5 Gehminuten zum  Emmichplatz. Wenn ihr noch Mitfahrer für ein Auto oder ein Bahnticket  sucht könnihr das bei der Anmeldung mitangeben. Wir versuchen dann  passende Angebote und Gesuche zuzuordnen.</p>
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